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Jana

 

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#10 Fritzi und Freddi und die Weihnachtsbäckerei

Hallo ihr lieben Mäuse:) Heute wird das Keks-Problem in Angriff genommen. Wie Fritzi und Freddi das machen, erfahrt ihr in dieser Geschichte. Viel Spaß!


»Freddi? Diese Plätzchen, die gestern Abend leer waren. Meinst du, es gibt schon Nachschub?«, fragte Fritzi. Sie warteten, bis die Menschen aus dem Haus waren, dann liefen Sie in die Speisekammer, um nach zu sehen.


Als dort immer noch keine Plätzchen lagen, sahen Sie sich an und stürmten schnell wieder nach oben auf den Dachboden. Zurück kamen die beiden bewaffnet mit einem Bäckerhut und einer kleinen Mäuseschürze. Sie wollten ihre Plätzchen selber backen! Ob das wohl etwas werden würde?


Fritzi kannte sich zum Glück, dank seiner vielen Streifzüge auf der Suche nach etwas Leckerem zu essen, sehr gut aus in der Küche und so mussten sie nicht lange suchen. Sie wollten Schokoladenplätzchen backen und diese anschließend mit Zuckerguss verzieren. Das war der Plan. Fritzi sagte, dass er einmal ein Kochbuch gelesen hätte und außerdem schon öfter gesehen hatte, wie die Familie im Haus kochte. Daher ernannte er sich selbst zum heutigen Chefkoch. »Oder besser Chefbäcker«, korrigierte Freddi ihn.


Um die Plätzchen zu backen, brauchten sie eine ganze Menge Zutaten. Zucker und Mehl, etwas Butter und natürlich Kakaopulver, damit die Kekse auch eine schöne Schokoladenfarbe bekommen würden. Nachdem sie alle Zutaten miteinander vermengt hatten, musste der Teig ausgerollt werden. Dazu liefen die zwei einfach kräftig mit ihren kleinen Füßen auf ihm herum, bis er ganz platt war. Nachdem sie verschiedene Motive mit kleinen Ausstechförmchen* aus dem Teig gestanzt hatten, war es Zeit für den Ofen.


Während Fritzi und Freddi warteten, dass die Kekse ihren süßen Duft in der Küche verteilten, sahen sie sich in der Küche um und bemerkten, welches Chaos sie veranstaltet hatten. Sämtliche Zutaten lagen verteilt herum und eine vor Teig klebende Schüssel wartete darauf, abgewaschen zu werden. Eine feine Schicht aus Mehl hatte sich zudem nicht nur auf die Küche, sondern auch auf die Mäuse gelegt. Wie kleine Küchengeister standen sie nun inmitten der Unordnung. Da hatten die beiden aber was zutun. Und natürlich überhaupt keine Lust auf das nervige Aufräumen und sauber machen.


Trotzdem wollten sie es lieber jetzt als später erledigen, denn sie brauchten den Platz zum Bepinseln der Plätzchen mit Zuckerguss. Gerade als sie das letzte Mehl mühsam von der Arbeitsplatte entfernt hatten, waren die Plätzchen bereit, aus dem Ofen geholt zu werden. Fritzi und Freddi passten dabei genau auf, dass sie sich nicht verbrannten. Sie warteten ein wenig, bis die Plätzchen abgekühlt waren, dann konnten sie sie mit Zuckerguss und Schokolade verzieren. Oben drauf streuten sie dazu noch ein paar bunte Streusel, die Freddi in einer Schublade fand.

verschiedenförmige Plätzchen verteilt

Als sie fertig waren, legten sie die Plätzchen vorsichtig in eine Dose und nahmen sie mit nach oben auf den Dachboden. Da stand sie nun in der Mitte der Mäuse, und nachdem jeder ein Plätzchen gegessen hatte, wollten sie den Rest für die nächsten Tage aufheben. Doch sie schmeckten so lecker, dass aus einem Plätzchen zwei und aus zwei, drei wurde. Bis sie irgendwann gleichzeitig nach dem letzten Plätzchen griffen. Erschrocken sahen sie sich an. »Haben wir wirklich alle aufgegessen?« »Ich fürchte ja.« Auch Fritzi konnte es nicht glauben. So viel Arbeit und am nächsten Tag könnten sie schon wieder von vorne loslegen!

Habt ihr dieses Jahr auch schon Plätzchen gebacken? Bestimmt haben die ein bisschen länger gehalten, als bei Fritzi und Freddi. Wenn euch die Geschichte gefallen hat, kommt auch morgen wieder vorbei zum 11. Dezember :)

Friti