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Jana

 

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#3 Fritzi und Freddi und das neue Prinzip

Hallo ihr lieben Mäuse. Wisst ihr noch, was Fritzi und Freddi heute vorhaben? Genau. Sie wollten zu Leo, der bei Freddi auf dem Land wohnt. Viel Spaß mit der Geschichte am dritten Dezember!


Früh, noch bevor Fritzi und Freddi an diesem Tag aufstehen wollten, hörten sie schon das aufgeregte Getrappel von kleinen Kinderfüßen unter ihnen im Flur. Das passierte jetzt schon zum dritten Mal und langsam fragten sich die Mäuse, was da los war. Also krochen sie schnell aus ihren Nestern, obwohl ihnen eigentlich noch nach ein paar Minuten Schlaf zumute war, und liefen zur Treppe, von wo aus sie die Kinder beobachten konnten.



Diese waren- noch in ihren Schlafanzügen- zu einem Schrank gelaufen, an dem zwei Girlanden mit vielen verschiedenen Säckchen daran befestigt waren. Sie sahen, wie die beiden scheinbar nach einem bestimmten griffen, ihn öffneten und mit einem lauten Schmatzer den Inhalt verputzten. »Das sieht ja wirklich lecker aus, meinst du nicht?«

»Au ja, da sollten wir morgen auch mal nachsehen!«, meinte auch Freddi.

Adventskalender, Seil mit Säckchen und Tanne daran

Nun mussten sie aber erst mal los zu Leo. Da der Weg um einiges länger war als zu Willi, machten sie sich gleich auf den Weg.


Leo empfing die beiden mit einem Strahlen. Er erzählte ihnen noch bevor sie die Türschwelle ganz übertreten hatten, dass es in der nächsten Woche bereits zu schneien beginnen sollte. Das hatte er von einem Freund gehört, der es wiederum von einem anderen Freund gehört hatte und war sich sicher, dass dieser recht hatte. Freddi war begeistert und schmiedete schon Pläne, was er dann alles machen wollte. Natürlich musste er einen Schneemann oder

bessergesagt eine Schneemaus bauen. Das würde ein Spaß! Fritzi war noch nicht überzeugt, dass bald Schnee liegen würde, denn er fühlte, dass es eigentlich noch zu warm war. Er wollte Leo und Freddi jedoch den Spaß nicht verderben.


Die Mäusecousins erzählten Leo den Grund für ihren Besuch. Da das Weihnachtsfest in ihren Köpfen nun langsam Gestalt annahm, erzählten sie in den schillernsten Farben von ihrem Plan. Eigentlich müsste Leo nun genauso begeistert wie Willi gestern sein, aber er sah eher etwas betrübt aus und schaute zu Boden.

»Was ist denn los, Leo? Findest du die Idee denn nicht gut?«, fragte Fritzi besorgt. Normalerweise war Leo für jede spannende Idee oder Unternehmung zu haben.



Leo seufzte und erzählte den beiden Mäusen, dass er bisher nie Weihnachten gefeiert hatte. »Als kleiner Mäusejunge war ich einmal mit meinem Vater draußen und konnte zum Fenster

einer Menschenfamilie hineinsehen. Sie saßen alle zusammen am Tisch und aßen das leckerste Essen, das ich je gesehen hatte. Danach packten sie vor dem warmen Kaminfeuer viele Geschenke aus. Alle sahen so glücklich und zufrieden aus, dass sie alle zusammen waren, dass ich auch Weihnachten feiern wollte. Aber mein Vater hat gesagt, dass Mäuse so etwas nicht tun würden.«

»Warum sollten Mäuse so etwas nicht tun?«, fragte Fritzi.

»Das hat er damals nicht gesagt.«, antwortete Leo verlegen. »Er meinte nur ‚aus Prinzip‘. Dann haben wir nicht mehr darüber geredet.«


»Na, dann stellen wir einfach ein neues Prinzip auf.«, grinste Freddi. »Ab jetzt

feiern wir Weihnachten zusammen und du bist herzlich eingeladen, mit uns zu feiern.«

Da hellte sich Leos Mine wieder auf und das Leuchten kehrte in seine Augen zurück. Er konnte es schon jetzt kaum erwarten, bis der 24 Dezember vor der Tür stand. Aber bis dahin mussten sie alle noch ein paar Mal schlafen.

Ich hoffe euch hat diese Geschichte gefallen und ihr schaut morgen wieder vorbei, um zu erfahren, ob die Mäuse an die Süßigkeiten im Adventskalender kommen und was die Kinder wohl dazu sagen. Teilt auch gerne den Adventskalender, damit eure Freunde ihn auch verfolgen können. Bis morgen:)


Weiter geht's mit der vierten Geschichte:



Friti