Da das Schreiben schon immer ein großes Hobby von mir ist, freue ich mich, meine Leidenschaft mit euch Lesebegeisterten da draußen teilen zu können.

Jana

 

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#7 Fritzi und Freddi und der Dachbodenfund

Hallo ihr lieben Mäuse. Willkommen zum siebten Türchen des Fritzi und Freddi Adventskalenders. Viel Spaß bei der Geschichte!


Laut raschelten Fritzi und Freddi in einer Ecke des Dachbodens. Kleine Gegenstände

polterten, als sie zwischen gestapelten Kisten und Körben hin und her krochen. Die beiden

Mäuse waren geschäftig dabei, in den vielen Kästen und Kartons nach Weihnachtsdekorationen zu suchen.

Nachdem Freddi in dieser Nacht von einem geschmückten Weihnachtsbaum

geträumt hatte, was nach Oma Lises toller Geschichte gestern gar kein Wunder war, wollte er heute unbedingt etwas zum Schmücken finden.


In der ersten Kiste hatten sie kein Glück. Darin lagen nur ein Haufen alter staubiger Papiere.

Die nächste Kiste sah da schon vielversprechender aus. Fritzi kletterte durch die Löcher zum Tragen der Kiste hinein. Als sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah er sich um und piepste dann erschrocken auf!


»Hilfee!«, rief er und war schneller wieder aus der Kiste geklettert, als Freddi gucken konnte.

»Was ist los? Was ist dort?«, fragte dieser erschrocken. »Da, da …. da ist ein Tiger in der Kiste!«, stammelte Fritzi.

»Ein Tiger? Wie sollte denn ein Tiger in die Kiste passen?«, Freddi war verwirrt.

»Er hat mich ganz grimmig angestarrt!«, meinte Fritzi.

»Du hast dich sicher verguckt. Ich werde nochmal nachsehen.«

Mutig kletterte Freddi zu dem Loch, durch das Fritzi eben hineingeschlüpft war. Zuvor aber

legte er sein Ohr an den Karton und hörte, ob sich im Inneren etwas bewegte.

»Sei vorsichtig«, flüsterte Fritzi von unten. Der arme zitterte immer noch.


Als Freddi nichts im Inneren hören konnte, steckte er seinen Kopf hinein, und als sich seine

Augen an das Dunkel gewöhnten, sah er, was Fritzi so erschrocken hatte. Da lag ein

Stofftier in Form eines Tigers in der Kiste. Durch das hereinfallende Licht leuchteten seine

Glasaugen und es sah aus, als würde er Freddi zornig angucken. Erleichtert atmete er aus und kletterte wieder hinunter zu Fritzi. Als er erzählte, was er gefunden hatte, wurde Fritzi wieder neugierig und kroch noch einmal nach oben, um sich zu vergewissern, dass es ein Stofftier war.


Und wirklich, schon nach kurzer Zeit war er überzeugt.

»Nach dieser Kiste reicht es mir aber«, schnaufte Fritzi, der vom vielen Klettern schon ganz kaputt war. Nirgendwo hatten sie bisher etwas für den Baum finden können und nun auch

noch das. »Wahrscheinlich haben die Menschen die richtigen Kisten schon mit nach unten genommen. Sie stehen hier nicht.«, meinte er.

»Was machen wir denn dann ohne Schmuck? Ella wird ganz traurig sein.«, sagte Freddi niedergeschlagen. Da fiel ihm noch eine kleine Kiste ins Auge, die von außen bunt bemalt

war. Diese wollte er noch ausprobieren, bevor sie aufgeben würden.


Ohne Probleme schlüpfte er hinein. Diesmal hatten sie Glück. Er fand in der Kiste zwar keine Christbaumkugeln, jedoch lag darin jede Menge glitzerndes Papier, welches so metallisch wie eine richtige Kugel schimmerte. Hieraus ließe sich doch sicherlich etwas schönes

herstellen, beschlossen die beiden und nahmen das Papier mit.


Da es jedoch schon spät geworden war und sich bei den beiden Mäuse langsam Hunger breitmachte, wollten sie mit dem Basteln erst am nächsten Tag beginnen und sich heute nur noch eine Anleitung überlegen.

Was werden die kleinen Mäuse wohl aus dem glänzenden Papier machen? Das erfahren wir Morgen, am 8. Dezember. :)

Friti